German camping club (DCC)

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CAMPING CAN MARTI
/
Spanien
17320 Tossa de Mar
Rambal Pau Casals, 44
info@campingcanmarti.net
972/340851
342461
15.6. bis 31.8.
95,000
Local weather


Ebenes, schattenloses Wiesengelände mit Anpflanzungen und Parzellierung. Ein terrassierter Platzteil an einem Hang unter Pinien und Korkeichen. FKK-Strand.
Only the german description of the campsite available.
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Country information:

Besondere Vorschriften und Regelungen

Personaldokumente: Für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass - für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten auch der Personalausweis ausreichend - oder maschinenlesbarem Kinderreisepass mit Foto der Bundesrepublik Deutschland. Detaillierte Informationen erhalten Sie vom Auswärtigen Amt, www.auswaertiges-amt.de. 

Impfbescheinigungen: Werden nicht verlangt.

Dokumente für Haustiere: Für Hunde und Katzen ist der »EU-Heimtierausweis« mitzuführen, der von behördlich ermächtigten Tierärzten ausgestellt wird. Der Ausweis muss Angaben zum Besitzer enthalten und dem Tier eindeutig zugeordnet werden können, d.h., das Tier muss durch Mikrochip identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nr. im Ausweis eingetragen sein. Ein gültiger Tollwutschutz muss ebenfalls im Heimtierausweis nachgewiesen werden. Die Erstimpfung muss mindestens 21 Tage zurückliegen. Wiederholungsimpfungen müssen in den Zeiträumen, die der Hersteller des Impfstoffes vorsieht, durchgeführt worden sein. Es gelten regionale Regelungen zur Leinen- und Maulkorbpflicht. Bei Einfuhr gefährlicher Rassen sind Auskünfte bei den zuständigen Gemeinden und autonomen Regierungen einzuholen. Für die Einfuhr von Vögeln ist ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis in spanischer Übersetzung notwendig.

Ausführliche Informationen zur Einreise mit Tieren über die Abteilung für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung der Spanischen Botschaft, Berlin, Fax 0 30/25 79 95 57.

Kfz: Nationaler Führerschein und Zulassung sind ausreichend. Das Länder-Kennzeichen »D« muss am Fahrzeug und am Anhänger angebracht sein, bzw. im EU-Nummerschild enthalten sein. Haftplfichtversicherung besteht für Personenschäden. Die »Internationale Grüne Versicherungskarte« sollte mitgeführt werden. Ersatzglühbirnen und zwei genormte Warndreiecke sind Vorschrift. Ist der Fahrer nicht der Eigentümer des Fahrzeuges, muss eine notariell beglaubigte Benutzungsvollmacht des Fahrzeughalters vorliegen.

Verkehrsvorschriften: Rechtsverkehr. Überholverbot gilt 100 m vor und hinter einer Kuppe. Auf Bergstraßen ist Überholen mit Wohnanhängergespann verboten; im Zweifelsfall hat das bergauffahrende Fahrzeug Vorfahrt. Auf gut beleuchteten Straßen darf nur mit Standlicht gefahren werden. Bahnübergänge sind vielfach nicht gesichert, deshalb ist größte Vorsicht geboten. Parkscheine sind in größeren Städten erforderlich. Es besteht Anschnallpflicht. Bleibt ein Auto wegen einer Panne/Unfall liegen, muss der Fahrer beim Verlassen des Fahrzeuges eine reflektierende Warnweste tragen. Promillegrenze 0,5.

Straßengebühren: Auf Autobahnen werden in der Regel Gebühren erhoben. Die Bezahlung ist mit Euro/Mastercard möglich, jedoch sollte auch Bargeld griffbereit sein.

Telefon: Deutschland – Spanien: 0034, dann Durchwahl mit der ersten Ziffer 9. Spanien – Deutschland: 0049, dann Weiterwahl ohne die erste Ziffer der Ortsnetzkennzahl (0).

Unfallnotruf: Polizei: 112, Unfallrettung/Notarzt: 061. Die Pannenhilfe des Automobilclubs RACE kann landesweit immer unter 915 93 33 33 oder 900 11 22 erreicht werden. ADAC-Notrufstationen (deutschsprachig) Barcelona: 935 08 28 28, Madrid: 915 93 00 41. Der Abschleppdienst ist kostenpflichtig. Das Abschleppen durch Privatfahrzeuge ist verboten.

Hinweise für Autofahrer: In der Urlaubszeit werden verstärkt Überfälle auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen gemeldet. Sicherheitshinweise für Autofahrer sind an den Mautstationen ausgelegt.

Devisen: Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt gestattet. Eine Deklaration ist jedoch erforderlich, wenn bei Ein- und Ausfuhr von Fremd- und Landeswährung der Betrag von € 10.000.– überschritten wird.

Camping: Spanien verfügt über zahlreiche, gut ausgestattete Campingplätze, die im Einzugsgebiet von Großstädten oft stark von Dauercampern frequentiert sind. 70% der spanischen Campingplätze befinden sich in der autonomen Region Katalonien, wovon wiederum 80% an der Mittelmeerküste liegen. Gutes Trinkwasser, von Ausnahmen abgesehen, ist an der Mittelmeerküste meistens knapp. Daher besteht die Möglichkeit, dass die Sanitäranlagen auf Campingplätzen zum Teil mit Meerwasser versorgt werden.
Die Einrichtungen vieler spanischer Campingplätze entsprechen einem erfreulich hohen Standard, einige Anlagen können als mustergültig bezeichnet werden. Außerhalb der Saison ist der Service allerdings oftmals stark eingeschränkt. Bei den nachfolgend beschriebenen Plätzen handelt es sich um eine Auswahl, die in erster Linie nach touristischen Gesichtspunkten getroffen wurde. Campingplätze mit einem geringen Platzangebot für Touristen wurden nicht berücksichtigt. Das Stromnetz ist auf eine Spannung von 220 V Wechselstrom (50 Hz) ausgelegt. Auf vielen Campingplätzen ist Campinggas nur in blauer Flasche (Butan) erhältlich.    Propangas in grauer Flasche der Anbieter Repsol und Cepsa sind bei verschiedenen Tankstellen erhältlich. Dazu ist jedoch ein Adapterset erforderlich
Freies Campen ist in Spanien verboten. Auf Privatgelände darf nur mit Genehmigung des Eigentümers übernachtet werden.
Bei Reservierungen unbedingt auf die Bedingungen achten, da in Spanien bei einigen Plätzen die Vorauszahlung bei Stornierung oder vorzeitiger Abreise nicht erstattet wird.
In Spanien wird keine Kurtaxe erhoben, jedoch auf den meisten Campingplätzen muss die Mehrwertsteuer (IVA in Höhe von 10 %) bezahlt werden.

Hinweise zu Katalonien: In der autonomen Region Katalonien wurden die Ortsnamen und Landschaftsbezeichnungen von der spanischen in die katalanische Sprache abgeändert. Die Straßenbeschilderung in diesem Landesteil ist katalanisch. In der folgenden Beschreibung der Campingplätze sind die Ortsnamen dieser neuen, offiziellen Schreibweise angepasst.

Wassersport: Für die vorübergehende Einfuhr von Booten und deren Anhänger sind Grenzdokumente nicht erforderlich. Führerscheinpflicht besteht bei Booten, deren Motorleistung vier Steuer-PS übersteigt. Der deutsche Bootsführerschein wird anerkannt.

DCC-Beratung: In besonders wichtigen Fällen ist die spanische DCC-Vertretung zur Hilfestellung bzw. Beratung bereit. Die Anschrift lautet: ­Siegfried Heinze Latzke, Servicios Turisticos, Calle Angli 31, 3°, E-08017 Barcelona,Tel.: 0034 93/2 80 40 44, Fax: 0034 93/205 63 90. Anspruch auf diese Hilfeleistung besteht allerdings nicht.
Deutsch sprechender Rechtsanwalt (Vertrauensanwalt des deutschen Generalkonsulates) für Rechtsschutzangelegenheiten bei Verkehrsdelikten usw.: Francisco Olivellas, Calle Rosellon 216, 14. Stock, Barcelona, Telefon 0034  93/215 65 55.

Allgemeine Informationen:

 D-10707 Berlin, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Lietzenburger Straße 99
  Tel. 030/882 65 43, Fax 030/882 66 61
  www.spain.info, berlin@tourspain.es
 D-40237 Düsseldorf, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Grafenberger Allee 100
  Tel. 0211/680 39 80, Fax 0211/680 39 85
  www.spain.info, duesseldorf@tourspain.es
 D-60325 Frankfurt/Main, Katalanisches Fremdenverkehrsbüro CTP
  Palmengartenstr. 6
  Tel. 069/74 22 48 73
  www.katalonien-tourismus.de, info@katalonien-tourismus.de
 D-60323 Frankfurt/Main, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Myliusstraße 14
  Tel. 069/72 50 33, Fax 069/72 53 13
  www.spain.info, frankfurt@tourspain.es
 D-80051 München, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Postfach 15 19 40
  Tel. 089/530 74 60, Fax 089/53 07 46 20
  www.spain.info, munich@tourspain.es

 

Vertretung der Bundesrepublik Deutschland:

 E-28010   Madrid, Deutsche Botschaft
  Calle de Fortuny 8
  Tel. 0034 91/557 90 00, Fax 0034 91/310 21 04
  www.madrid.diplo.de, info@madrid.diplo.de

 

Campingplätze:

Gebühren-Angaben in EURO.
Bei Gebühren-Angaben mit der Vorjahreszahl muss eventuell mit einer Anhebung der Gebühren für das laufende Jahr gerechnet werden. Außerdem können sich die angegebenen Öffnungszeiten verändert haben und es ist möglich, dass angegebene Ermäßigungen nicht mehr gewährt werden.

 

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