Deutscher Camping-Club

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INTERNACIONAL DE CALONGE

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Spanien
17251 Calonge
Avda. Andorra, 9
0034 972 651233
0034 972 652507
130.000
1
Wetter vor Ort


Terrassiertes, sehr gepflegtes und parzelliertes Pinienwaldgelände an einem teilweise steilen Hang. Zum Strand über eine Holzbrücke. Parzelliert. Zeltwiese. Hundedusche. In den Mietunterkünften Hundeverbot. Autowaschanlage. Gas nur blaue Flasche. Friseur in HS. Bungalowanlage.
(300m)
(300m)
(300m)
(300m)
(300m)
(200m)

Länderinformation:

Besondere Vorschriften und Regelungen

Personaldokumente: Für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass - für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten auch der Personalausweis ausreichend - oder maschinenlesbarem Kinderreisepass mit Foto der Bundesrepublik Deutschland. Detaillierte Informationen erhalten Sie vom Auswärtigen Amt, www.auswaertiges-amt.de. 

Impfbescheinigungen: Werden nicht verlangt.

Dokumente für Haustiere: Für Hunde und Katzen ist der »EU-Heimtierausweis« mitzuführen, der von behördlich ermächtigten Tierärzten ausgestellt wird. Der Ausweis muss Angaben zum Besitzer enthalten und dem Tier eindeutig zugeordnet werden können, d.h., das Tier muss durch Mikrochip identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nr. im Ausweis eingetragen sein. Ein gültiger Tollwutschutz muss ebenfalls im Heimtierausweis nachgewiesen werden. Die Erstimpfung muss mindestens 21 Tage zurückliegen. Wiederholungsimpfungen müssen in den Zeiträumen, die der Hersteller des Impfstoffes vorsieht, durchgeführt worden sein. Es gelten regionale Regelungen zur Leinen- und Maulkorbpflicht. Bei Einfuhr gefährlicher Rassen sind Auskünfte bei den zuständigen Gemeinden und autonomen Regierungen einzuholen. Für die Einfuhr von Vögeln ist ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis in spanischer Übersetzung notwendig.

Ausführliche Informationen zur Einreise mit Tieren über die Abteilung für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung der Spanischen Botschaft, Berlin, Fax 0 30/25 79 95 57.

Kfz: Nationaler Führerschein und Zulassung sind ausreichend. Das Länder-Kennzeichen »D« muss am Fahrzeug und am Anhänger angebracht sein, bzw. im EU-Nummerschild enthalten sein. Haftplfichtversicherung besteht für Personenschäden. Die »Internationale Grüne Versicherungskarte« sollte mitgeführt werden. Ersatzglühbirnen und zwei genormte Warndreiecke sind Vorschrift. Ist der Fahrer nicht der Eigentümer des Fahrzeuges, muss eine notariell beglaubigte Benutzungsvollmacht des Fahrzeughalters vorliegen.

Verkehrsvorschriften: Rechtsverkehr. Überholverbot gilt 100 m vor und hinter einer Kuppe. Auf Bergstraßen ist Überholen mit Wohnanhängergespann verboten; im Zweifelsfall hat das bergauffahrende Fahrzeug Vorfahrt. Auf gut beleuchteten Straßen darf nur mit Standlicht gefahren werden. Bahnübergänge sind vielfach nicht gesichert, deshalb ist größte Vorsicht geboten. Parkscheine sind in größeren Städten erforderlich. Es besteht Anschnallpflicht. Bleibt ein Auto wegen einer Panne/Unfall liegen, muss der Fahrer beim Verlassen des Fahrzeuges eine reflektierende Warnweste tragen. Promillegrenze 0,5.

Umweltzonen: In Spanien sind derzeit 7 Umweltzonen eingerichtet worden. Dies betrifft hauptsächlich die Region Katalonien mit Barcelona und die Region Madrid, wo in und um die Hauptstadt Madrid ein komplexes Konstrukt fester und wetterabhängiger Zonen gilt. Für die Einfahrt in bestehende Umweltzonen ist die spanische Umweltplakette Distintivo-Ambiental erforderlich.

Da in Spanien im Gegensatz zu Deutschland aber nicht nur fest eingerichtete Umweltzonen existieren, sondern auch wetterbedingte Zonen (abhängig von NOx und Feinstaub-Werten), gelten bestimmte Einfahrverbote mit und ohne Distintivo-Ambiental nur bei Aktivierung der Zone durch die örtlichen Behörden.

In den fest eingerichteten Zonen sowie auch in den wetterabhängigen Zonen (Achtung: keine Verkehrsschilder) gelten die entsprechenden Fahrverbote für alle Fahrzeugtypen; auch für Leichtfahrzeuge wie Mofa, Motorrad, Quad etc.).

Die Distintivo-Ambiental Plakette ist in 4 verschiedenen Klassen erhältlich, wobei die Plaketten B und C eine EURO-Klasse 4 und höher für alle Fahrzeugtypen voraussetzen (Leichtfahrzeuge ab EURO-Klasse 2). Die Plaketten-Klassen 0 und ECO sind für Fahrzeuge mit Gas, Elektro- und Wasserstoff bzw. für Hybridfahrzeuge reserviert.

Eine spanische Umwelt-Plakette muss – im Gegensatz zu einer Mautvignette – nur einmal angeschafft werden. Diese ist so lange gültig, wie das Kennzeichen des Fahrzeuges nicht wechselt. Eine spanische Distintivo-Ambiental ist derzeit (Stand Juli 2020) bei Green-Zones nur für in Spanien registrierte Fahrzeuge erhältlich. Für ausländische Fahrzeuge gelten komplizierte Ausnahmegenehmigungen, die bei lokalen Behörden beschafft werden können. Für Barcelona Stadt ist eine Registrierung Pflicht. Ab Herbst 2020 wird eine Registrierung als Dienstleistung durch Green-Zones angeboten. Die sich daraus ergebende Bestätigung und Erlaubnis der Einfahrt wird dem Fahrzeug des Kunden durch Green-Zones übersichtlich vor Einfahrt zur Verfügung gestellt.

Die Umweltzonen in Spanien werden durch Polizei und kommunale Angestellte überwacht. Bei einem Verstoß gilt ein Bußgeld von 90 Euro plus Bearbeitungsgebühren. In Barcelona sind auch Strafen mit bis zu 1.800 Euro vorgesehen.

Zoombare Karten aller Umweltzonen mit ihren Grenzen sowie detailliertere Informationen zu den einzelnen Fahrzeugtypen, EURO-Klassen, Wochentagen, Uhrzeiten, Sonderregelungen und Ausnahmen sind verfügbar unter www.Distintivo-Ambiental.es oder www.Green-Zones-App.eu.

Straßengebühren: Auf Autobahnen werden in der Regel Gebühren erhoben. Die Bezahlung ist mit Euro/Mastercard möglich, jedoch sollte auch Bargeld griffbereit sein.

Autofähren: Im Word Wide Web (www) z.B. unter www.directferries.de finden Sie u.a. Fähren von Spanien, Italien und Frankreich zu den Kanarischen Inseln, Balearen und nach Marokko. Hier gibt es ca. 80 Fährverbindungen. Das Angebot ist sehr groß und somit nicht ganz einfach, dass beste zu finden. Die langsamen Fähren sind günstiger als die schnellen Schiffe. Die Fährverbindungen als auch der Fahrplan kann sich ständig ändern. Wir empfehlen den direkten Kontakt zu den verschiedenen Reedereien. Der Verkehrsdienst ist das ganze Jahr und im Sommer auch zwischen den spanischen Inseln, gewährleistet. Die Kanarischen Inseln (u.a. Teneriffa, Fuerteventura, La Palma, Gran Canaria und Lanzarote), sind zwölf Vulkaninseln. Die meisten Fährüberfahrten sind zwischen den Inseln. Die Fähren vom spanischen Festland nach den Kanarischen Inseln fahren von Cadiz aber auch von Huelva aus. Die Überfahrten vom spanischen Festland auf die Kanaren sind sehr lang. Die Abfahrtszeit der Fähren zu den Kanarischen Inseln sind meist am Abend und in der Nacht geplant. Fähren auf die Balearen (z.B. Mallorca, Ibiza, Formentera, Menorca). Es gibt viele Fährrouten, welche das spanische Festland und auch die Inseln untereinander verbindet. Die wichtigsten Fährhäfen sind auf dem Festland Barcelona und Valencia. Hinzu kommen einige Fähren von Denia und Alicante (beide an der Costa Blanca). Fährverbindungen sind oft teuer, vor allem wenn es keine Konkurrenzsituation gibt. Die Überfahrt von Ibiza nach Formentera dauert mit der Fähre etwa 30 Minuten. Barcelona - Formentera ist eine der meistgebuchten Routen und ist für die Hauptfahrzeiten häufig ausgebucht. Marokkos Abfahrtshäfen in Spanien sind: Algeciras, Almeria, Gibraltar, Malaga und Tarifa. In Marokko sind die wichtigsten Häfen Tanger und Ceuta (zu Spanien gehörende Stadt), es gibt aber auch andere. Im Juli und August sind die Preise sehr hoch.

Telefon: Deutschland – Spanien: 0034, dann Durchwahl mit der ersten Ziffer 9. Spanien – Deutschland: 0049, dann Weiterwahl ohne die erste Ziffer der Ortsnetzkennzahl (0).

Unfallnotruf: Polizei: 112, Unfallrettung/Notarzt: 061. Die Pannenhilfe des Automobilclubs RACE kann landesweit immer unter 915 93 33 33 oder 900 11 22 erreicht werden. ADAC-Notrufstationen (deutschsprachig) Barcelona: 935 08 28 28, Madrid: 915 93 00 41. Der Abschleppdienst ist kostenpflichtig. Das Abschleppen durch Privatfahrzeuge ist verboten.

Hinweise für Autofahrer: In der Urlaubszeit werden verstärkt Überfälle auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen gemeldet. Sicherheitshinweise für Autofahrer sind an den Mautstationen ausgelegt.

Devisen: Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt gestattet. Eine Deklaration ist jedoch erforderlich, wenn bei Ein- und Ausfuhr von Fremd- und Landeswährung der Betrag von € 10.000.– überschritten wird.

Camping: Spanien verfügt über zahlreiche, gut ausgestattete Campingplätze, die im Einzugsgebiet von Großstädten oft stark von Dauercampern frequentiert sind. 70% der spanischen Campingplätze befinden sich in der autonomen Region Katalonien, wovon wiederum 80% an der Mittelmeerküste liegen. Gutes Trinkwasser, von Ausnahmen abgesehen, ist an der Mittelmeerküste meistens knapp. Daher besteht die Möglichkeit, dass die Sanitäranlagen auf Campingplätzen zum Teil mit Meerwasser versorgt werden.
Die Einrichtungen vieler spanischer Campingplätze entsprechen einem erfreulich hohen Standard, einige Anlagen können als mustergültig bezeichnet werden. Außerhalb der Saison ist der Service allerdings oftmals stark eingeschränkt. Bei den nachfolgend beschriebenen Plätzen handelt es sich um eine Auswahl, die in erster Linie nach touristischen Gesichtspunkten getroffen wurde. Campingplätze mit einem geringen Platzangebot für Touristen wurden nicht berücksichtigt. Das Stromnetz ist auf eine Spannung von 220 V Wechselstrom (50 Hz) ausgelegt. Auf vielen Campingplätzen ist Campinggas nur in blauer Flasche (Butan) erhältlich.    Propangas in grauer Flasche der Anbieter Repsol und Cepsa sind bei verschiedenen Tankstellen erhältlich. Dazu ist jedoch ein Adapterset erforderlich
Freies Campen ist in Spanien verboten. Auf Privatgelände darf nur mit Genehmigung des Eigentümers übernachtet werden.
Bei Reservierungen unbedingt auf die Bedingungen achten, da in Spanien bei einigen Plätzen die Vorauszahlung bei Stornierung oder vorzeitiger Abreise nicht erstattet wird.
In Spanien wird keine Kurtaxe erhoben, jedoch auf den meisten Campingplätzen muss die Mehrwertsteuer (IVA in Höhe von 10 %) bezahlt werden.

Hinweise zu Katalonien: In der autonomen Region Katalonien wurden die Ortsnamen und Landschaftsbezeichnungen von der spanischen in die katalanische Sprache abgeändert. Die Straßenbeschilderung in diesem Landesteil ist katalanisch. In der folgenden Beschreibung der Campingplätze sind die Ortsnamen dieser neuen, offiziellen Schreibweise angepasst.

Wassersport: Für die vorübergehende Einfuhr von Booten und deren Anhänger sind Grenzdokumente nicht erforderlich. Führerscheinpflicht besteht bei Booten, deren Motorleistung vier Steuer-PS übersteigt. Der deutsche Bootsführerschein wird anerkannt.

DCC-Beratung: In besonders wichtigen Fällen ist die spanische DCC-Vertretung zur Hilfestellung bzw. Beratung bereit. Die Anschrift lautet: ­Siegfried Heinze Latzke, Servicios Turisticos, Calle Angli 31, 3°, E-08017 Barcelona,Tel.: 0034 93/2 80 40 44, Fax: 0034 93/205 63 90. Anspruch auf diese Hilfeleistung besteht allerdings nicht.
Deutsch sprechender Rechtsanwalt (Vertrauensanwalt des deutschen Generalkonsulates) für Rechtsschutzangelegenheiten bei Verkehrsdelikten usw.: Francisco Olivellas, Calle Rosellon 216, 14. Stock, Barcelona, Telefon 0034  93/215 65 55.

Allgemeine Informationen:

 D-10707 Berlin, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Lietzenburger Straße 99
  Tel. 030/882 65 43, Fax 030/882 66 61
  www.spain.info, berlin@tourspain.es
 D-40237 Düsseldorf, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Grafenberger Allee 100
  Tel. 0211/680 39 80, Fax 0211/680 39 85
  www.spain.info, duesseldorf@tourspain.es
 D-60325 Frankfurt/Main, Katalanisches Fremdenverkehrsbüro CTP
  Palmengartenstr. 6
  Tel. 069/74 22 48 73
  www.katalonien-tourismus.de, info@katalonien-tourismus.de
 D-60323 Frankfurt/Main, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Myliusstraße 14
  Tel. 069/72 50 33, Fax 069/72 53 13
  www.spain.info, frankfurt@tourspain.es
 D-80051 München, Spanisches Fremdenverkehrsamt
  Postfach 15 19 40
  Tel. 089/530 74 60, Fax 089/53 07 46 20
  www.spain.info, munich@tourspain.es

 

Vertretung der Bundesrepublik Deutschland:

 E-28010   Madrid, Deutsche Botschaft
  Calle de Fortuny 8
  Tel. 0034 91/557 90 00, Fax 0034 91/310 21 04
  www.madrid.diplo.de, info@madrid.diplo.de

 

Campingplätze:

Gebühren-Angaben in EURO.
Bei Gebühren-Angaben mit der Vorjahreszahl muss eventuell mit einer Anhebung der Gebühren für das laufende Jahr gerechnet werden. Außerdem können sich die angegebenen Öffnungszeiten verändert haben und es ist möglich, dass angegebene Ermäßigungen nicht mehr gewährt werden.

 

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